7. - 8. Dezember 2022 // Nürnberg, Germany

ConSozial Newsroom

Die Nominierten des Sozialen Innovationspreises stehen fest – Premiere zur ConSozial 2021

Das Bild zeigt das Logo des Sozialen Innovationspreises der ConSozial
Der soziale Innovationspreis geht an das Newcomer-Projekt, das die hochkarätig besetzte Fachjury mit einem Gesamtpaket aus Team, Innovation und Geschäftsmodell überzeugt. // © NürnbergMesse

Unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales verleiht die ConSozial zur diesjährigen Ausgabe erstmals den Sozialen Innovationspreis. Der Preis richtet sich an Start-ups aus der sozialen Szene, genauer gesagt Teilnehmende des Innovationsparks der ConSozial, und stellt die Innovationskraft der Branche in den Fokus. Gesucht wird das Newcomer-Projekt, das die hochkarätig besetzte Fachjury mit einem Gesamtpaket aus Team, Innovation und Geschäftsmodell überzeugt. 

„Wir sind überglücklich unter den Nominierten zu sein“, „Es ist eine Ehre mit unserer Lösung am Sozialen Innovationspreis teilzunehmen“ und „Dabei zu sein bedeutet, gesehen, anerkannt und angenommen zu werden“ – das sind nur einige der Reaktionen der nominierten Start-ups. Insgesamt neun Projekte sind im Wettbewerb um den neuausgeschriebenen Preis, der zur ConSozial 2021 erstmalig verliehen wird. Neben der Auszeichnung gewinnt das beste Social-Start-up unter anderem eine eigene Standfläche auf der ConSozial 2022 sowie eine Mitgliedschaft in der Fachjury 2022.

Die Nominierten des Sozialen Innovationspreises im Überblick: 

  • An-Nusrat e.V. – Islamischer Wohlfahrtsverband mit dem Projekt „Academy2Go“, das kurze Erklär-Videos bietet, um Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund über bildungspolitische Themen zu informieren.
  • Deutschfuchs Gesellschaft für digitalen Unterricht mbH mit dem Projekt „Deutschfuchs“, einer Blended-Learning-Software, die digitales Unterrichtsmaterial mit einer Selbstlern-App verbindet.
  • humaQ gGmbH mit dem Projekt „Entwicklung von nachhaltigen Quartieren im digitalen Zeitalter“, das Quartiere im Aufbau und der Strukturierung fördert sowie bei der Pflege und Weiterentwicklung von Quartieren begleitet.
  • icho systems GmbH mit dem Projekt „ichó Therapieball – smarte Förderung“, einem neuen System zur Aktivierung und Förderung bei Demenz oder anderen kognitiven und motorischen Erkrankungen.
  • Islamisches Kompetenzzentrum für Wohlfahrtswesen e.V. mit dem Projekt „Professionalisierung und Etablierung einer muslimischen Wohlfahrtspflege“, mit dem muslimische Gemeinden und Vereine bei der Etablierung professioneller Strukturen im Wohlfahrtswesen unterstützt und soziale Einrichtungen zu kultur- und religionssensiblen Angeboten beraten werden.
  • Kitabuli GmbH mit dem Projekt „Digitale Kitaverwaltung“, einer All-in-one-Lösung von Kinder- und Personalverwaltung über automatisierte Buchhaltung bis hin zu professionellen Berichten und Auswertungen.
  • Link IT isi GmbH mit dem Projekt „AnDeinerSeite.App – die App für Pflegeeinrichtungen“, einer Kommunikationsplattform für Pflegeeinrichtungen.
  • Liotec GmbH mit dem Projekt „Value.“, einem frei gestaltbaren Punktesystem, mit dem Arbeitgeber individuell Wertschätzung und Anerkennung für Leistungen ihrer Mitarbeitenden zeigen können. 
  • Zukunftsfuchs – Carina Volk mit dem Projekt „Zukunftsfuchs – Berufe entdecken ab der Grundschule“, das als Vorstufe des Berufsfindungsprozesses Kinder ab der 3. Klasse als Avatar virtuell und real Kompetenzen sowie Interessen entdecken lässt.

Live-Pitches auf der ConSozial – Fachjury kürt Gewinnerprojekt

Die neun Nominierten stellen ihre Projekte am ersten Messetag, 10.11., ab 11:30 Uhr in Live-Pitches im Innovationspark der ConSozial vor. Dort findet am 11.11. um 12:15 Uhr auch die feierliche Preisverleihung mit Dr. Markus Gruber, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales statt. Über das Gewinnerprojekt entscheidet eine sechsköpfige Fachjury, die sich zusammensetzt aus: 
Dr. Andreas Frank, Ministerialrat beim Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales; Norbert Kunz, Geschäftsführer der Social Impact GmbH; Michael Löher, Vorstand des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V.; Wilfried Mück, Verwaltungsdirektor des Landes-Caritasverband Bayern; Dr. jur. Bernhard Opolony, Leiter der Abteilung Pflege beim Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege und Beate Fischer, Leitung ConSozial bei der NürnbergMesse.

Beate Fischer freut sich auf die Live-Vorstellungen der nominierten Start-ups und fasst das Ziel der neuen Auszeichnung zusammen: „Mit der erstmaligen Auslobung des Sozialen Innovationspreises wollen wir Start-ups aus der Sozialbranche zur Sichtbarkeit verhelfen, ihre Innovationskraft würdigen und den Weg in den Markt ebnen. Alle Nominierten sind Teil des Innovationsparks der ConSozial und stehen damit stellvertretend für die unglaubliche Kreativität der sozialen Szene!“

Hygienekonzept ermöglicht persönliches Netzwerken

Ein tragfähiges Hygienekonzept ermöglicht einen sicheren Messebesuch der ConSozial, die dieses Jahr unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder steht. Konkrete Maßnahmen zum Schutz sind unter anderem der regelmäßige Luftaustausch und ein hochmodernes Belüftungskonzept, Abstandswahrung durch Flächen- und Kapazitätsmanagement, Maskenpflicht in Innenbereichen, Hygiene-vorkehrungen vor Ort, digitale Registrierungs- und Zutrittssysteme und damit einhergehend die Möglichkeit zur Kontaktnachverfolgung. Ein weiterer wesentlicher Eckpfeiler ist das 3G-Konzept, das einen Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete vorsieht. Aktuelle Informationen zum Hygienekonzept und den Schutzmaßnahmen unter: consozial.de/schutzmassnahmen

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